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Deutsch-Israelische Kooperation in der Angewandten Nanotechnologie

Montag, 7. November 2016 bis Dienstag, 28. Februar 2017

Gefördert werden Verbundprojekte in der Angewandten Nanotechnologie u.a. in folgenden thematischen Bereichen von beiderseitigem Interesse:

  1. Nanomaterialien mit einem Fokus auf Graphene bzw. Graphen-ähnliche Materialien (z. B. Kohlenstoff-Nanoröhren, Chalkogenide-Materialien) für industrielle Anwendungen.
  2. Photonik: Industriegeführte Projekte auf dem Gebiet der integrierten Mikrophotonik mit Anwendungen in Metrologie, Bildgebung und Sensorik sowie Biophotonik.
  3. Biomedizinische Technologien: medizinisch, biologisch, lab-on-a-chip, Einzelzellen, Einzelmoleküle, low-quantity Tests, Hochdurchsatz-Methoden, Methoden zur Zellsortierung, 3-D-Bildgebung und Diagnostik basierend auf ­Mikrofluiden.
  4. Nanobezogene Methoden für Nervenzellen und andere Gewebetypen (Wachstum und Entwicklung).
  5. Nanopartikel und Nanostrukturen für Wirkstofffreisetzung, Pathogen-Technologie, Krankheitsprävention und Infektionsprävention.

Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere Institutionen, die Forschungsbeiträge liefern sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit einem Sitz in Deutschland.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe ist dem DLR Projektträger zunächst vom vorgesehenen Verbundkoordinator eine gemeinsame Projektskizze in englischer Sprache über das elektronische Skizzentool PT-Outline https://secure.pt-dlr.de/ptoutline/app/deuisrzus1 bis spätestens 28. Februar 2017 einzureichen. 

Die Richtlinie mit allen relevanten Inhalten finden Sie unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1271.html.