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Intelligente Sensorik

IS-08: Home-Monitoring von Patienten mit Herzinsuffizienz zur Vermeidung der Dekompensation und zur Senkung der Hospitalisierungsrate

Im Rahmen dieses Projektes soll ein Prädiktor entwickelt werden, der eine Verschlechterung der Herzinsuffizienz bei Patienten mit einem implantierten Defibrillator oder Herzschrittmacher zuverlässig vorhersagen kann. Unter einem Prädiktor wird ein Algorithmus verstanden, der anhand von physiologischen Messdaten, die auf täglicher Basis im Implantat gewonnen und per Home Monitoring telemedizinisch übertragen werden, das Risiko einer bevorstehenden Dekompensation bestimmt und den Arzt bei einem bedrohlichen Zustand warnt.

Projektlaufzeit

01.07.2010 - 31.12.2014

IS-04: Fernbetreuung bei COPD und Heimbeatmung

Ziel ist es, die ambulante Betreuung von Patienten durch Methoden der Telematik weiterzuentwickeln – zunächst exemplarisch im Bereich der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD steht für „Chronic Obstructive Pulmonary Disease") und Heimbeatmung. Die Betreuung von Patienten mit Hilfe moderner Telematik‐Methoden soll einen kontinuierlichen Kontakt zu Ärzten und Pflegepersonal auch von zu Hause aus ermöglichen, und dadurch eine bessere Versorgung bei reduzierten Kosten sicherstellen.

IS-05: SmartSensors-B - Erforschung eines Millimeterwellen-Sensors zur nichtinvasiven Erfassung von Blutparametern

Im Rahmen des Spitzenclusters Medical Valley wird im Forschungsvorhaben Smart-Sensors-B an einem hochfrequenzbasierten Sensorknoten zur nicht-invasiven Messung von Blutparametern gearbeitet.

Die Permittivität eines Probenmaterials (z.B. Blutprobe) ist stark konzentrations- und frequenzabhängig.

Diese Eigenschaft lässt sich mittels breitbandiger HF-Messtechnik nutzen, um Konzentrationsänderungen an einer Materialprobe präzise zu detektieren.

Dabei erlaubt das zugrundeliegende Messprinzip eine portable, automatisierbare und nicht-invasive Erfassung dieser Blutparameter.

Projektlaufzeit

IS-01: SmartSensors-C - Energieeffiziente, mobile Kommunikationsplattform zur Anbindung von Sensoren an eine Netzwerkinfrastruktur

Die Bereitstellung lückenloser Kommunikationswege für medizinische Sensorsignale vom Sensor bis hin zu einer Servicezentrale leistet einen enormen Beitrag zur Steigerung der Effektivität und der Effizienz der Gesundheitsversorgung. Dabei nimmt die mobile Kommunikationsplattform, die als Assistenzsystem für den Patienten fungiert, eine Schlüsselstelle in diesem Kommunikationsweg sowie in den Smart Sensors Projekten ein. Hier werden die Signale unterschiedlichster Sensoren gebündelt, vorverarbeitet und der Servicezentrale bereitgestellt.

Beispiel: Unterstützung demenzkranker Menschen

Die

IS-10: SmartSensors-E: Infrastruktur, Datenhaushaltung und integrierter Demonstrator

Ziel des Projektes Smart Sensors E ist es, die im Leitprojekt „Barrierefreie Gesundheitsassistenz“ geschaffene Basisfunktionalität so zu erweitern, dass das übergeordnete Ziel ein modulares, intelligentes Assistenzsystem zu erforschen, das Menschen in höchst unterschiedlichen Lebenslagen eine spezifische Unterstützung bieten kann, vollständig umgesetzt werden kann. Das Assistenzsystem ist in ein komplexes Dienstleistungssetting eingebettet und umfasst folgende Funktionen:

  • Datengewinnung direkt am Menschen,
  • direkte Informationsweitergabe an den Menschen,
  • bei Bedarf Weiterleitung der

IS-03: SmartSensors-A - Textile Integration körpernaher Sensorik

Projektbeschreibung

Ziel des Vorhabens ist es, eine verwertbare Integration von körpernaher Sensorik in textile Träger zu erforschen. Damit sollen technologische Lösungen für Assistenzsysteme untersucht werden, die gerade ältere oder behinderte Menschen in ihrem Alltag unauffällig und zuverlässig unterstützen und dadurch die Lebensqualität steigern. Ein wesentlicher Aspekt, der das Projekt von Beginn an prägt, ist die unmittelbare Einbindung der späteren Nutzer.

IS-02: SmartSensors-D - Nahtlose Lokalisierung

Ziel des Projektes Smart Sensors D ist es, eine ortsunabhängige und durchgängige Fernunterstützung zu gewährleisten, um damit die Sicherheit von Personen in verschiedensten Lebenslagen zu erhöhen. Dazu ist eine lückenlose Ortungsfunktionalität sowohl innerhalb wie außerhalb geschlossener Räume notwendig. Das Projekt trägt damit der Forderung Rechnung, eine übergreifende Ortungsunterstützung für unterschiedlichste Zielgruppen zu erforschen. Somit wird das Auffinden von Personen (Sportlern, Kindern, chronisch Kranken) im Notfall erleichtert und schnellere Hilfe möglich.

IS-09: PULSERA - Prävention von Unfällen und langfristigen Sturzrisiken durch Erkennung von Abnormalitäten im Gang

Der Unternehmensverbund SOPHIA Franken, bestehend aus regionalen Wohnungsunternehmen und  ambulanten Pflegediensten, hat direkten Zugang zu mehr als 5.000 Pflegepatienten und 50 000 Mietern.

Aufbauend auf diesem Marktzugang soll mit der Entwicklung einer Methode zur intelligenten Verwendung eines am Handgelenk fixierten 3D-Beschleunigungssensors zur permanenten und häuslichen Sturzrisikoprognose (Fall-Risk-Detection – FRD) ein weiterer wichtiger Meilenstein für eine hochwertige und effiziente häusliche Versorgung in der Region entwickelt werden, mit der Perspektive, das Verfahren in das

IS-07: Barrierefreie Gesundheitsassistenz

Ziel des Leitprojekts „Barrierefreie Gesundheitsassistenz“ ist es, die Basis für ein modulares, intelligentes Assistenzsystem zu erforschen, das Menschen in höchst unterschiedlichen Lebenslagen eine spezifische Unterstützung im Sinne einer Infrastrukturumgebung bieten kann. Ziel ist dabei die Förderung eines "Selbständigen Lebens" mithilfe einer technologieunterstützten Assistenz. Das dazugehörige Assistenzsystem ist in eine umfassende und komplexe Dienstleistungsstruktur eingebettet und umfasst folgende Funktionen:

  • Datengewinnung direkt am Menschen,
  • direkte Informationsweitergabe an den